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In allen Zeiten redet die Menschheit von einem Leben im Paradies. Seit Jahrhunderten drängen jedoch Gedanken und Vorstellungen, dass Leben im Paradies etwas mit Geld zu tun haben könnte, in Lebensformen, die verhindern, diese niedrige Evolutionsstufe zu verlassen. 

Auch für mich ist es schwierig diese Konditionierung zu beenden. Zu viele Einflüsse und Vorstellung der niedrigen Lebensart haben auch bei mir unnatürliche Intelligenz (=Einsicht) geprägt und während ich die Ursache suche, begreife ich, was ich bin und erkenne einfach, was ich zu oft verdrängt habe.      

Viele Erinnerungen an Gespräche mit meinen Vorfahren erlauben mir, nach deren Tod klarer und befreiender zu denken. Dankbar spüre ich die Wurzeln meiner Vorfahren. Den Nachkommen werde ich hinterlassen, was ICH bin.     

Das Paradies erlebe ich gerne an einem Ort, den Konfuzius (551-479 vor Christus) wie folgt in Worte gefasst haben soll: "Das Leben an einem Ort ist erst dann schön, wenn die Menschen ein gutes Verhältnis zu einander haben". Diesen Ort habe ich im Dezember 2017 in Kanada erlebt. Jeden Morgen durfte ich einer 91 Jährigen aus der Bibel vorlesen. Viele Worte haben mich an meine Kindheit erinnert. Meiner unheilbar kranken Schwester habe ich mit meiner Anwesenheit und Streicheln die fast vollkommen steife linke Hand geöffnet und ihr die Sicherheit geben dürfen, eine der wertvollsten Menschen in meinem Leben zu sein.  Danke an meine Mutter, meinen Vater, meine Schwester. Sie haben sich von der Bestimmung für andere zu leben, befreit und ich bin absolut überzeugt, alle in meiner Nähe zu haben.     

Wie meine Bestimmung weitergeht ist noch ungewiss und es ist mir auch vollkommen unwichtig. Ich gehe einfach jeden Tag den nächsten Schritt und mein Schöpfer wird mir den nächsten Schritt zeigen. Ja: "Ich werde nach einem weisen Plan geleitet., der zu meinem Ziel führt."   

Die Weichen für das, was kommt stellt jeder selbst.

"Mein Leben endet an dem Tag, an dem mir der Mut fehlt, die Wahrheit zu sagen".

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