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In allen Zeiten redet die Menschheit von einem Leben im Paradies. Seit Jahrhunderten drängen jedoch Gedanken und Vorstellungen, dass leben im Paradies etwas mit Intelligenz zu tun haben könnte, in niedrige Lebensarten, um Ziele zu erreichen. Ich bin dankbar, mich mit eigenen Erfahrungen diese niedrige Konditionierung zur Erreichung von Zielen zu befreien. Den Einflüssen und Vorstellungen mit niedriger Lebensart zur Erreichung von Zielen auszuweichen, gelingt mir, weil ich die Ursache offenlege. So begreife ich, was ich für Andere sein sollte und was ICH bin.     

Meine Erinnerungen an Gespräche mit meinen Vorfahren erlauben mir, nach deren Tod noch befreiender zu denken. Ich spüre die Wurzeln meiner Vorfahren. Danke an meine Mutter und meinen Vater, dass ich mich entsprechend meiner Interessen entwickeln durfte.   

Ich erlebe das Paradies täglich, egal an welchem Ort ich mich aufhalte. Im Dezember 2017 erlebte ich in Kanada, wie weit meine unheilbar kranke Schwester von mir entfernt war. Sie konnte sich selbst nicht mehr bewegen und ich bin heute noch überwältigt, weil ich erleben durfte, dass sich ihre steife linke Hand öffnete als ich sie streichelte, sie mit mir sprechen und aus dem Rollstuhl aufstehen wollte.

Wertvoller kann kein Erlebnis sein. Danke. Auch sie hat sich von der Bestimmung für andere zu leben, befreit.    

Wie meine Bestimmung weitergeht ist noch ungewiss und es ist auch vollkommen unwichtig. Ich gehe einfach weiter. Ich bin absolut sicher, dass ich weiterhin meine Erfahrungen mit den Worten von Mahatma Gandhi

"Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht" mit meinen Freunden lebe.    

Die Weichen für das, was kommt stellt jeder selbst.

"Mein Leben endet an dem Tag, an dem mir der Mut fehlt, die Wahrheit zu sagen".

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